Hanf in meinem Duschzeug – Raucht man das nicht?

Um die Frage aus der Überschrift direkt zu klären: Man kann Hanf rauchen, das ist aber illegal. Ich bevorzuge es also lieber in der legalen Form, mit viel Schaum und kleinen Blubberbläschen. Ich wurde als Produkttesterin für die Frühmesner vegane Kräuterdusche und Maske ausgewählt und will meinen Eindruck heute mit euch teilen. Fangen wir doch einfach ganz simpel mit der Verpackung an. Sowohl die Dusche als auch die Maske haben das selbe Design. Auf beiden sind blaue und grüne Hanf- und Gingkoblätter auf einem weißen Hintergrund abgebildet. Ich finde die Verpackung wirkt jugendlich modern und trotzdem klassisch. Mir gefällt sie sehr gut, sie bringt Frische ins Bad und sieht einfach hübsch aus.

Hanf ? – Aber nicht im Joint!

Die Dusche und die Maske haben natürliche Inhaltsstoffe. Beide enthalten keine Silikone, Parabene, Mineralöle oder Farbstoffe. Beide Produkte sind zu dem zu 100% vegan und frei von tierischen Bestandteilen, das ist mir generell bei Beautyprodukten sehr wichtig. Der Duft ist sehr erfrischend, ich würde ihn aus einer Mischung von erlesenen Kräutern und Zitrusfrüchten beschreiben. Er ist nicht penetrant oder künstlich sondern riecht sehr leicht und natürlich.

Was macht der Hanf in meinem Duschzeug?

Aus dem Hanf wird ein Öl gewonnen, welches der Haut Feuchtigkeit spendet. Es wirkt entspannend und hilft dabei leichte Juckreize zu lindern (so Frühmesner). Damit die Haut jedoch schön geglättet aussieht und kleinere Fältchen keine Chance haben, muss noch ein zweiter Inhaltsstoff her. Gingko hilft dabei die Durchblutung anzuregen und die Haut zu straffen.

Mein Fazit

Beide Produkte sind sehr wohltuend. Preislich liegt die Dusche bei 3-4 Euro. Finden könnt ihr sie bei Rossman. Ich benutze die Dusche nun schon seit zwei Wochen und finde sie wirklich toll. Sie schäumt leicht und hinterlässt einen frischen und zarten Duft auf der Haut. Die Maske spendet sehr viel Feuchtigkeit und reduziert leichte Trockenheitsfältchen, mehr habe ich allerdings auch noch nicht, daher kann ich dazu nicht viel sagen. Meiner Meinung nach sind die Produkte ihr Geld absolut wert und bieten sich auch als schönes Geschenk für die Mama oder Oma an.

Was haltet ihr von Produkten mit alternativen Inhaltsstoffen?

 

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Bloggers supporting Blogger – Who wants to ?

Bloggers supporting Blogger

Since our world is fueled by social media and we all are a little bit more under pressure, it is more important than ever to be kind and help each other. We all share the same hobby, we love to write articles, take pictures and share moments of our lifes with people around the world. We are all Bloggers. It does not matter if you have 10 Followers, 10 000 or even more, it says nothing about one. So why don’t we just support each other ?!

Comparison

If you are a blogger you can not deny, that you’ve compared yourself to others before. To other bloggers, instagramers or what ever.. And maybe you felt bad after doing this. So this is what we need to change. Every person in this world is different, of course some people share the same hobbys or are interested in the same things, but in fact everyone is individual, everyone likes different things. So don’t try to be like the others because there are people out there who might like to be like you.

I think it would be lovely to find a few bloggers around the world, to cooperate with. So if YOU are interested, leave a comment or use Instagram Direct to contact me and we will find out a way to push each other, so that everyone around the world has a bigger chance to find our lovely blogs.  I am thinking about Shoutouts at Instagram and the blog, maybe doing blogposts together or whatever. It is time to make new friends and I would love to make new friends around the world.

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Make Up Favoriten 2016 – What I wore on my Face

Heute zeige ich euch die Beauty Produkte, welche ich im Jahr 2016 so gut wie jeden Tag verwendet habe. Meine Make Up Favoriten. Wenn ich mich morgens für die Uni fertig mache trage ich in der Regel keine Foundation. Tatsächlich hab ich mir 2016 noch nicht einmal eine gekauft, ich habe also ein komplettes Jahr lang auf Foundation verzichtet. Anfangs war es etwas hart aber mittlerweile ist mein Hautbild recht ebenmäßig, sodass ein leicht deckender Concealer und etwas Puder alle Unreinheiten gut kaschieren können.

Meine Favoriten

Um morgens meine Augenringe zu verdecken und kleine Rötungen verschwinden zu lassen, habe ich im vergangenen Jahr den Wake up Concealer von Manhatten verwendet. Dieser hat eine leichte bis mittlere Deckkraft und lässt sich sehr gut mit den Fingern oder einem Schwamm verblenden. Unter meinen Augenbrauen durfte der NYX Jumbo Eye Pencil in der Farbe „Milk“ nicht fehlen. Dieser hat ein mattes Finish und ich verwende ihn überwiegend zum Highlighten der Augeninnenwinkel oder der Brauenknochen. Einer meiner liebsten Favoriten, da er so vielseitig einsetzbar ist.

Manhatten wake up Concealer

NYX Jumbo Eye Pencil

Für meine Lippen habe ich 2016 verschiedene Produkte verwendet. Super gerne habe ich diesen dunklen Ton von P2 in Kombination mit einem Lipliner von Essence getragen. Beide Produkte haben super gehalten und waren auch nach dem Essen und Trinken noch da.  Da ich nicht jeden Tag rote Lippen haben wollte, habe ich häufig auch den Manhatten Lip Lacquer in einem Braunton benutzt. Dieser hält sehr lange und klebt nicht. Eignet sich also auch super zum feiern oder für die Schule. Der Lip Lacquer hat ein ganz leicht glänzendes Finish, ist aber nicht zu vergleichen mit einem Gloss.

Auf meine Wangen durfte dieses Jahr ein recht dunkles Blush von Mac. Dies ist mein erstes Blush von Mac und zu Beginn war es mit der Dosierung etwas schwierig. Dieses Produkt ist sowas von pigmentiert und mittlerweile eins meiner mega Favoriten. Meine Wangenknochen wurden mit Highbeam von Benefit gehighlightet, ein Creme Highlighter mit silbrig/rosanen Glanzpartikeln. Hat ein Zauberhaftes Finish und ist nicht zu aufdringlich.

Mac Blush in der Farbe „Desert Rose“

Highbeam von Benefit

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Produkttest: Zendium Experience

Heute in der früh hat es geklingelt und der Postbote hat mir ein kleines Päckchen vorbei gebracht. Darin enthalten war die Zendium Zahnpasta. Ich bin eine der 5000 glücklichen Auserwählten die an der Zendium Experience teilnehmen dürfen und diese Zahnpasta auf Herz und Nieren testen werden. Bei Zendium handelt es sich um keine neue Marke. Bereits im Jahre 1979 wurde sie in den Niederlanden eingeführt und ist auch in Skandinavien nicht unbekannt.

Die Zahnpasta wirbt, wie jede andere auch, mit dem Schutz vor Karies und Problemen mit dem Zahnfleisch aber anders als herkömmliche Zahnpasten verspricht Zendium auch eine Verbesserung bezüglich der Schmerzempfindlichkeit der Zähne. Ich bin sehr gespannt darauf, diese Zahnpasta testen zu dürfen. Wir hatten alle schon mal ein unangenehmes Gefühl, wenn wir auf dem Zahnarztstuhl saßen und der Doktor mit etwas kaltem an unseren Zähnen arbeitete. Das soll jetzt Vergangenheit sein ? – Wir werden sehen. Zusätzlich wirbt Zendium mit einer Unterstützung der Abwehrkräfte des Mundes, um ihm so zur Selbstregulierung zu helfen. Besonders interessant ist auch die Tatsache, dass die Zahnpasta unseren Geschmackssinn nicht beeinflussen soll. Es soll also möglich sein, ein Glas Orangen Saft direkt nach dem Zähneputzen zu trinken ohne dass der Orangensaft bitter schmeckt.

In der nächsten Zeit werde ich euch immer mal wieder berichten, ob Zendium hält was sie verspricht. Bis dahin könnt ihr euch ja mal über Zendium informieren. Vergesst dabei nicht, mir und Zendium auf Instagram zu folgen um nichts zu verpassen.

Edit: Ein paar Wochen sind vergangen und die Tube ist nun leer. Sie hat mir ganz gut gefallen, ist jedoch nicht zu meiner neuen Lieblingszahnpasta geworden. Ich würde mal sagen Zendium hält, was es verspricht. Nach dem Zähneputzen schmeckt auch der Orangensaft noch. Es handelt sich hierbei also um eine sehr sehr sehr milde Zahnpasta. Der Geschmack ist sehr dezent und ich persönlich liebe ein frisches minziges Gefühl nach dem Zähneputzen. Das hatte ich bei der Zendium allerdings nicht. Wer aber auf der Suche nach einer milden und relativ geschmacksneutralen Zahnpasta ist, hat hier die richtige gefunden.

Things I love..

Ganz oft ist es doch so, dass wir viel zu viel von allem besitzen. Die meisten Dinge haben wir nicht nur ein- oder zweimal, sondern oft drei oder viermal. So trage ich beispielsweise nur einen Teil meiner Hosen regelmäßig, weil die anderen einfach nicht so bequem sind oder ich finde dass sie mir nicht stehen. Viele Dinge, die ich besitze verbringen die meiste Zeit ihres Daseins in meinem Schrank oder Regal und stauben vor sich hin. Schöner werden die Teile davon nicht, aber warum fällt es uns so schwer sich davon zu trennen. Bei Kleidung ist dies einfach. Ich habe eigentlich immer das Gefühl, dass ich die Sachen aufheben sollte, weil sie ja vielleicht noch mal in Mode kommen oder sich mein Geschmack vielleicht doch wieder verändert. Aber ist es das wert, die Klamotten ein halbes Jahrzehnt im Schrank liegen zu lassen ohne dass sie getragen werden, in der Hoffnung dass ich sie irgendwann wieder anziehe ? – Irgendwie nicht. Bei meiner Schminksammlung habe ich in letzter Zeit ordentlich ausgemistet, sie ist zwar immer noch sehr groß aber ich habe mich von Allem getrennt, was alt war und nicht mehr benutzt wurde. So horte ich jetzt keine 30 Pinsel mehr sondern habe nur noch 7. Jeder von diesen Pinseln ist für einen anderen Bereich und das reicht. Ein Leben im Überfluss braucht man doch eigentlich gar nicht, letztendlich tragen und benutzen wir sowieso immer die gleichen Dinge.

 

Ich möchte in Zukunft ein bisschen mehr darauf achten, was ich mir kaufe und warum ich es mir kaufe. Ich möchte gewissenhafter werden und überlegen, ob ich das jetzt wirklich brauche und es mich glücklich macht dieses Teil zu besitzen oder ob es sich dabei nur um einen kleinen Flirt handelt und das Tshirt nach dem 3. Mal tragen im Schrank rumliegt.

Wie sieht das ganze bei euch aus ?

Minimalist oder Messi ? Ich schätze ich befinde mich in der goldenen Mitte.